Mittwoch, 5. März 2014

Wort zum Aschermittwoch





Kaffee zum Frühstück, nachmittags eine Tafel Schokolade und noch ein Kaffee, abends ein bis drei Bier beim Weggehen.
Ständig brauchen wir irgendwelche Genussmittel, um durch den Tag zu kommen. Koffein, Alkohol, die Raucher unter uns Nikotin, Zucker, ja sogar Sport kann wie eine Droge sein. Laufen bis man aufhört zu denken und nur noch läuft. Dauernd greifen wir auf eines dieser Mittel zurück, um einfach mal abzuschalten vom Alltag.


Geht es aber denn nicht auch ohne? Ist unser Leben anders nicht auszuhalten?


Klar, ein Glas Sekt zum Anstoßen, ein Stück Kuchen zum Geburtstag – das gehört dazu. Um den Moment zu feiern und ihn besonders zu machen.
Wenn man jedoch eine Party nüchtern nicht aushält, vielleicht ist sie dann einfach schlecht und man bleibt eh besser zu Hause.

Aschermittwoch ist da der perfekte Anlass um es die nächsten Wochen mal ohne zu versuchen. Passend nach Karneval, wo der Alkohol fließt und Berliner das Zuckerlevel hochhalten.
Ich persönlich habe noch nie zuvor gefastet, will es aber dieses Jahr mal ausprobieren. Natürlich nicht auf Sport und auch nicht auf Koffein, schließlich geht bald die Uni wieder los. Dafür auf Alkohol und Süßigkeiten.






Aber, unter uns, ich erlaube mir wenige „cheat days“ – um gewisse Momente zu genießen. Ihr versteht schon.


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