Dienstag, 1. April 2014

#100happydays

Mit ein paar Tagen Verspätung (Ja, manchmal find' sogar ich, dass es wichtigere Dinge als das Internet gibt) möchte ich heute trotzdem noch erzählen, was ich an der 100happydays-Challenge so gut finde. 


Als ich in den letzten Monaten öfter mal den Hashtag #100happydays auf Instagram sah, konnte ich nicht so richtig was damit anfangen. Erst letzte Woche sah ich durch Zufall die Erklärung dazu auf magnoliaelectric und dachte mir: Da musst du mitmachen. 

Das Vorgehen ist ganz leicht: Ihr achtet 100 Tage lang darauf, was euch glücklich macht. Das können Kleinigkeiten sein, aber vielleicht auch selbstverständliche Dinge, wie Freunde/ Familie etc..Das bleibt alles euch überlassen. Euer Ergebnis teilt ihr dann auf eurer Lieblingsplattform mit oben genanntem Hashtag oder ihr haltet es einfach nur für euch fest (Solche Leute soll es ja auch noch geben ;)).



Ich mag die Idee dahinter, 100 Tage lang so bewusst durch's Leben zu gehen, dass man wahrnimmt, was einen glücklich macht. Auf der Homepage könnt ihr nachlesen, dass einige nach den 100 Tagen erzählten, dass sie endlich gesehen haben, dass es ihnen so schlecht gar nicht geht. Und genau das ist es doch: Wie oft lassen wir uns von unübersehbaren Dingen so runterziehen, so dass wir übersehen, wie schön das Leben abseits dieser Dinge sein kann? Meine Masterarbeit raubte mir zum Beispiel in den letzten Tagen den letzten Nerv und trotzdem konnte ich mich irgendwie noch an Kaffeepausen in der Sonne erfreuen und kurz abschalten.

Los, macht doch auch mit! Seht, wie glücklich ihr sein könnt!



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