Donnerstag, 10. Juli 2014

Musiktipp: Mark Forster




Wenn ich neue Musik entdecke, die mich so richtig begeistert, kann das schon mal tendenziell krankhafte Züge annehmen. Ich höre sie dann durchgehend. Bis zum Umfallen. Rauf und runter, von morgens bis abends, tagelang, wochenlang. Treibe meine Mitbewohner dadurch zur Weißglut. Bis ich alle Lieder auswendig mitsingen kann. Und sie mir dann irgendwann leid gehört habe.

Im Moment geht es mir so mit Mark Forster, allen bestimmt zumindest durch „Au Revoir“ bekannt. Ich liebe alles: Seine Stimme, die Klänge, die Melodien und vor allem aber seine Texte.


So siehst alles nur du
in deinem Kopf
Lass Gedanken mal ruhen
denn so oft
bist das alles nur du
und dein Kopf
du und dein Kopf
(Nur du)

Wenig Künstler schaffen es, so viel Wahrheit so schön zu verpacken. Aus dem Leben gegriffen. Ehrlich und auf den Punkt. Seine Lieder machen mal glücklich, mal regen sie zum Nachdenken an. Für jede Lebenslage und jede Situation ist das Richtige dabei.
 

Weil ich immer was such und immer was fehlt
es ist niemals genug und immer zu wenig
so wie du glaubst, so wie du lebst
hör auf dein Herz, solang wie das geht
so lang wie das geht...
(Bauch und Kopf)

Bislang veröffentlichte der aus der Pfalz stammende Mark Forster zwei Alben: 2012 „Karton“ und 2014 „Bauch und Kopf“, auf die hoffentlich noch weitere folgen werden.

Wie gesagt: Ich bin süchtig! Ihr auch?


Ich trink auf dich mein Freund
auf jeden Tag aus unserer Zeit
auf das was geht und das was bleibt.
(Ich trink auf dich)



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