Montag, 16. Februar 2015

How to keep your memories alive

Ein Auslandssemester geht viel zu schnell vorbei, ein Urlaub sowieso. Auch das Weihnachtsfest, ein Konzertbesuch, ein Ausflug mit Freunden, eine Familienfeier – eh wir uns vergucken, gehört es schon wieder der Vergangenheit an. Was uns danach noch von all unseren Erlebnissen bleibt, sind einzig allein die Erinnerungen – und sie sind doch mit Abstand das wertvollste, was wir besitzen. Grund genug, sie sorgfältig und mit viel Liebe aufzubereiten und zu verwahren!

Hier gebe ich euch heute ein paar Tipps, was ihr mit gesammelten Erinnerungen anstellen könnt...

1. Fotoalben basteln
Was bringen uns tausende geschossene Bilder, wenn sie auf der Festplatte versauern? Ich persönlich blättere eher mal durch meine Fotoalben, als dass ich mich durch alte Fotoordner wühle. Macht auch mit Besuch mehr Spaß, und die Fotos sind sicher vor möglichen Computerabstürzen… Ja, es kostet Zeit und ist viel Arbeit – aber das Ergebnis lohnt sich. Also ran ans Bilder ausdrucken und einkleben!



     2. Dear Diary...
Tagebuch schreiben ist etwas, das ich als Kind mal halbherzig machte und erst letztes Jahr wieder anfing. Denn es hilft nicht nur, die eigenen Gedanken mal zu sortieren, sondern hält bestimmte Tage, Gedanken und Gefühle auch für ewig fest! Außerdem gibt es so viele schöne Notizbücher, die so endlich mal zum Einsatz kommen können…

     
3    3. Erinnerungskiste
Manche Dinge eignen sich weder als Deko, noch um sie in Tagebuch oder Fotoalben einzukleben. Wegschmeißen will ich sie auch nicht, weil Erinnerungen daranhängen. Die Lösung also: eine Erinnerungskiste, in die alle Gegenstände, ob klein oder etwas größer wandern, die von persönlichem Wert sind! Und im besten Fall eignet sich die Kiste auch noch als Hingucker in der Wohnung.

     4. „One line a day – a five-year memory book“
Dieses süße Büchlein habe ich letzten Herbst bei sothisiswhat entdeckt und musste es mir direkt auch zulegen. Eine wunderbare Idee um sich ewig an die kommenden fünf aufregenden Jahre erinnern zu können. Und wie viel Spaß es doch machen muss, ab dem zweiten Jahr jeden Tag zu wissen, was man vor genau 1,2,3,4 Jahren gemacht oder gedacht hat!



5. Erzähl's weiter!
Im Gespräch mit unseren Liebsten können wir Erlebtes noch einmal richtig aufleben lassen – so bleiben unsere Erinnerungen lebendig und verrosten nicht! Auch ich erwische mich oft genug dabei, wie ich die Frage nach dem „wie wars?“ mit einem einfachen „gut!“ abtue, doch häufig sind die Fragesteller interessierter als wir denken. Also beim nächsten Mal vielleicht etwas weiter ausholen und anfangen zu plaudern… Und wie oft passiert es mitten im Gespräch, dass einem plötzlich wieder eine Anekdote einfällt nach dem Motto "damals, als ich in Timbuktu war..."



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